Private Krankekassen und Zusatzversicherungen erstatten meist einen großen Teil der Behandlungskosten. Gesetzliche Krankenkassen bezuschussen derzeit noch einen Teil der Kosten für osteopathische Behandlungen, wozu auch craniosacrale Behandlungen gehören. Meist wird hierfür ein Rezept eines Arztes benötigt. Es empfiehlt sich, vor der Behandlung Kontakt mit der Krankenkasse aufzunehmen und die Modalitäten abzustimmen.