Shiatsu

 

 

 

 

Einführung

 

Shiatsu ist eine aus Japan stammende Heilkunst, deren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin liegt. Sie lehrt uns, den Menschen in seiner Ganzheit (Körper, Geist und Seele) wahrzunehmen.

 

Fließt die im Körper zirkulierende Lebenskraft (in Japan "Ki"", in China "Chi") in harmonischer Weise, ist der Mensch gesund. Störungen im Energiefluß, verursacht durch einen Mangel oder Überfluß an Ki führen, falls diese länger bestehen, zum Ausbruch einer Krankheit.

 

Ziel der Shiatsu-Behandlung ist es, das Ki wieder in Bewegung zu bringen, um den Energiekreislauf zu harmonisieren. Die Selbstheilungskräfte werden stimuliert und die körperlich-seelische Ausgeglichenheit gefördert.

 

Behandlungsmethode

 

Die Behandlung wird am bekleideten Körper auf der Behandlungsliege durchgeführt.

Zu Beginn findet eine energetische Diagnose (Fülle-, Leerezustand) der Energie-Leitbahnen (Meridiane) statt. Bei der Behandlung wird mit Handballen, Fingern, Ellbogen oder Knien ein sanfter Druck entlang dem Verlauf der Energie-Leitbahnen ausgeübt. Um (Energie)-Blockaden und Spannungen zu lösen, wird die Therapie durch Dehnungen und Rotationen unterstützt.

 

Anwendungsgebiete (Beispiele):

 

  • Allgemeine Rückenbeschwerden und Verspannungen
  • Schulter-/Nackensyndrom
  • Migräne/Kopfschmerzen
  • Erschöpfungszustände
  • Schlafstörungen
  • Menstruations- und Verdauungsprobleme
  • Ängste, despressive Verstimmungen u.v.m.

 

Behandlungsdauer: 60 Min., Ausgleich: 65,--

 

 
 
   
 

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© Erich Schmitt